Diese Seite enthält einen oder mehrere Anträge, welche dem Landesverband zur Diskussion und Abstimmung vorgelegt wurden. Solange darüber nicht demokratisch entschieden wurde, handelt es sich nicht um offizielle Beschlüsse der Jungen Liberalen Baden-Württemberg.
Antragsteller: Fabian Groß, Michael Unterrainer
Antragshistorie:
Bezug nehmend auf die Forderung des „Spreekreises“ der Liberalen Frauen, sprechen sich die Jungen Liberalen Baden-Württemberg entschieden gegen sämtliche Quotenregelungen aus. Im speziellen geschlechts- oder migrationsbegründete Einstellungen in bestimmten Berufsgruppen oder -positionen stellen nach Auffassung der JuLis eine unbegründete Ungleichbehandlung der BürgerInnen dar.
Konkret lehnen die JuLis die Forderung nach Frauenquoten in Vorständen und Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen und Migrantenquoten im öffentlichen Dienst ab.
Im Sinne „der beste Mensch für den besten Job!“ lehnen die JuLis nicht nur die Einführung neuer Quoten ab, sondern fordern die FDP auch zur Überprüfung bestehender Quotentatbestände auf Parteiinterne Regelungen wie die Eisheiligen oder der Bezirksproporz sollen bestehen bleiben, da sie nicht, wie oft falsch dargestellt, eine Quote im klassischen Sinne darstellen.
Begründung:
Erfolgt mündlich