Keine Ungleichbehandlung in der Studienförderung

(Beschluss vom 58. Landeskongress, Ravensburg)

Die Jungen Liberalen fordern, dass das Büchergeld für die Stipendiaten der etablierten Begabtenförderungswerke bereits zum Sommersemester 2011 – gleichzeitig mit dem Start des Deutschlandstipendiums – auf die im Koalitionsvertrag genannten 300 € p. M. erhöht wird. Diese Erhöhung darf aber nicht dazu führen, dass von den etablierten Begabtenförderungswerken weniger Stipendien als bisher – für ca. 1 % aller Studierenden – vergeben werden können. Stattdessen soll dieser Anteil weiter ausgebaut werden. Die Jungen Liberalen stellen sich außerdem Bestrebungen entgegen, die Büchergeldstipendien der etablierten Begabtenförderungswerke einzuschränken oder einzustellen.

Benjamin StrasserBenjamin Strasser
Stv. Landesvorsitzender für Programmatik

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