In sogenannten Landesfachausschüssen (LFA) diskutiert die baden-württembergische FDP inhaltliche Forderungen in verschiedenen Politikbereichen. In diese programmatische Parteiarbeit wollen wir JuLis uns verstärkt einbringen. Dafür wurden LFA-Beauftragte benannt, welche regelmäßig an den Sitzungen teilnehmen und dem Landesvorstand über die aktuelle Arbeit berichten.
Bernadette Mohme
Jahrgang: 1981
Beruf: Rechtsreferentin beim Europäischen Verbraucherzentrum Deutschland
Warum ich LFA Beauftragte bin? Seit fast zwei Jahren bin ich Verbraucherschützerin im Dienste Europas. Das Thema Verbraucherschutz liegt mir sehr am Herzen, da ich es wichtig finde, dass die Stimme der Verbraucher im politischen Entscheidungsprozess zur Geltung kommt. Ohne gut informierte Verbraucher über die Regelungen des Binnenmarkts, liefen sämtliche Vorteile eines gemeinsamen Wirtschaftsraums in Leere. Ich setze mich daher dafür ein, dass Verbraucher die Möglichkeit haben, sich über Vorteile und gesetzliche Regelungen einfach und schnell informieren zu können.
Dennis Steininger
(stellv. Vorsitzender für Programmatik der Jungen Liberalen Heidelberg)
Jahrgang: 1979
Beruf: Diplomand der Betriebswirtschaftslehre (Mannheim)
Kontakt: Dennis.Steininger(at)julis-heidelberg.de
Bildung ist die Zukunft Deutschlands, daher ist es wichtig, dass sich insbesondere junge und betroffene Menschen engagieren, statt nur zu meckern. Ganz besonders am Herzen liegt mir persönlich dabei die soziale Chancengleichheit beim Zugang zu Bildung.
Tom Eich
(Urgestein bei den Julis und seit 2001 aktiv dabei.)
Beruf: Beratung von Sparkassen in Baden-Württemberg
Als Spitzenkandidat der Julis Baden-Württemberg zur Europawahl 2009 möchte ich auch in Zukunft europapolitische Themen innerhalb der Julis und der FDP vorantreiben.
Mirko A. Wieczorek
(stellv. Vorsitzender der Jungen Liberalen Heidelberg (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit))
Jahrgang: 1983
Beruf: Doktorand der Rechtswissenschaften in Heidelberg
Kontakt: Mirko.Wieczorek(at)julis-heidelberg.de
Deutschland ist das Volk der Dichter und Denker. Damit das auch in Zukunft so bleibt müssen wir uns durch innovative Ideen, neue Technologien und zukunftsweisende Produkte einen Wissensvorsprung erarbeiten und erhalten. Das schafft Arbeit, Sicherheit und Wohlstand. Ich möchte im LFA für Forschung & Technologie meinen Teil dazu beitragen, dass unser Land diese Ziele erreicht.
Maximilian Konrad
Studium: Jura (Heidelberg)
Hobbys: Geschichte, Fremdsprachen, Kampfsport, Wandern, Segeln
Ich interessiere mich für Rechts- und Innenpolitik, weil mir die rechtlichen Rahmenbedingungen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in Deutschland wichtig sind. Ich halte es dabei für essentiell, das richtige Verhältnis zwischen soviel Staat wie nötig, aber auch sowenig Staat wie möglich zu finden, ohne dabei einen Nachtwächterstaat zu erschaffen. Dabei spielen für mich insbesondere die Freiheitsrechte und ihre Einschränkungen durch das Sicherheits- und Ordnungsrecht eine große Rolle. Ebenso von Bedeutung für mich sind aber auch Fragen, wie z.B. das Minarettverbot in der Schweiz, und die damit zusammenhängende Baufreiheit bzw. Religionsfreiheit.
Wenn ihre besondere Anliegen oder Fragen habt, wendet euch gerne an mich, ich freue mich auf eure Mails!
Sebastian Gratz
Benjamin Denzer
Patrick Stephan
Daniel Mayer
Knud Oldörp
E-Mail: oldoerp@julis.de
Tim Metzmeier
Jahrgang: 1989
Beruf: Abiturient (Abitur 2010)
Für mich ist der Themenbereich des LFA Verkehr aus verschieden Gründen interessant.
Verkehrspolitik ist ein Politikbereich, in dem es sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten gibt, beispielsweise kann man durch den Ausbau von Verkehrswegen sowohl die Wirtschaftskraft als auch die Lebensqualität steigern und somit Regionen gezielt fördern.
Außerdem sind viele andere Politikfelder von der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik abhängig. Viele gute Ideen und Konzepte, können erst dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Infrastrukturelleanbindung einer Region ausreichend gegeben ist.
Aber genauso wichtig für mich ist, dass Verkehrspolitik ein Teil des täglichen Lebens ist, jeder benutzt täglich öffentliche Verkehrswege, sei es mit dem Auto, dem öffentlichen Nah- und Fernverkehr oder zu Fuß. Ohne Verkehrspolitik wäre kein bedarfsgerechter Ausbau der Verkehrswege gegeben und die Lebensqualität von uns allen wäre deutlich eingeschränkt.
Sebastian Romainczyk
Student der Wirtschaftswissenschaften, Kreisvorsitzender der JuLis Heidelberg, Beisitzer im Kreisvorstand der FDP Heidelberg
E-Mail: sebastian.romainczyk(at)julis-heidelberg.de
Die Finanzen und die Wirtschaft sind die Grundlage des staatlichen Gebarens. Allerdings wird heutzutage die Rolle des Staates in einem falschen Kontext gesehen und die Aufgaben des Selben zu weit gefasst. Deshalb ist es wichtig sich als junger Mensch in diesem Bereich zu engagieren und sich schon heute für kommende Generationen stark zu machen, damit wir auch morgen noch von Generationengerechtigkeit sprechen können.
Ian Holton