Alexander Hahn
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Pressemitteilung vom 17.01.2012
Zur heute von den Regierungsfraktionen beschlossenen, schuldenfinanzierten Kapitalspritze für die EnBW erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen, Jens Brandenburg (25 / Mannheim):
"Mit der EnBW-Kapitalspritze verabreicht Grün-Rot der jungen Generation eine giftige Dosis Langzeitschulden. Die großen Worte des Schuldenstopps sind mit diesem Schattenhaushalt leeres Geschwätz. Anstatt endlich den Rotstift anzulegen, greift die Koalition unverhohlen tief in die Tasche ihrer Enkelkinder. Aus der europaweiten Staatsschuldenkrise hat die Landesregierung nichts gelernt."
Pressemitteilung vom 30.12.2011
JuLis gegen öffentliches Alkoholverbot
Zum erneuten Vorstoß des baden-württembergischen Innenministers Reinhold Gall für öffentliche Alkoholverbote erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Baden-Württemberg, Jens Brandenburg (25 / Mannheim):
„Die anstehenden Silvesterfeiern haben Herrn Gall wohl frühzeitig den Geist vernebelt. Die Zeiten der Prohibition sind gescheitert, Herr Minister! Schauen Sie tiefer ins Gesetz als in die Gläser Ihrer Mitbürger: Gewalt und Ruhestörung sind bereits verboten, Platzverweise und Ingewahrsamnahme gibt es schon. weiter...
Pressemitteilung vom 08.11.2011
Zu den Äußerungen des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl zu den Ergebnissen des Koalitionsgipfels zwischen CDU/CSU und FDP erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Baden-Württemberg, Jens Brandenburg (25/Mannheim):
„Deutschlands Steuereinnahmen sind so hoch wie nie zuvor und die CDU profiliert sich als neue Umverteilungspartei. Wenn Herr Strobl ernsthaft an einem Schuldenabbau interessiert ist, sollte er die von der Union ausgehandelte Herdprämie kippen. Bildungs-, wirtschafts- und frauenpolitisch verrennt sich die Union in die völlig falsche Richtung. Die FDP setzt Anreize zum Arbeiten, die CDU subventioniert das Zuhausebleiben.“weiter...
Pressemitteilung vom 07.11.2011
Auf dem 60. Landeskongress der Jungen Liberalen Baden-Württemberg in Wernau haben die knapp 140 Delegierten einstimmig ihren Leitantrag „Leben in der Digitalen Gesellschaft – Trau keinem Pirat, informier Dich!“ verabschiedet. Auch lehnen die JuLis das Kündigungsgesetz zu Stuttgart 21 ab und fordern zu einem „Nein“ bei der Volksabstimmung am 27. November 2011 auf.weiter...
Pressemitteilung vom 20.10.2011
Die GRÜNE JUGEND, die JUNGE UNION, die JUNGEN LIBERALEN und die JUSOS in Baden-Württemberg haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam an den Entscheidungsprozess über die zukünftige Einrichtung im Hotel Silber mitzuwirken.weiter...
Pressemitteilung vom 14.10.2011
Zu den erneuten Plänen des baden-württembergischen Innenministers Reinhold Gall, sich weiterhin für einen Ausbau der Vorratsdatenspeicherung und den Einsatz sogenannter Trojaner einzusetzen, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Baden-Württemberg, Jens Brandenburg (25/Mannheim):
"Der gestoppte Einsatz des Bundestrojaners war ein kleiner Lichtblick, der nicht lange dauern sollte. Reinhold Gall sieht sich gern als Law-and-Order Sheriff, wie er dem Sonnenuntergang einsam auf einem Trojanischen Pferd entgegenreitet. Er vergisst dabei, dass George Orwells Überwachungsstaat keine Wildwest-Romantik kannte. Ein klares Ja zu den Grundrechten unserer Verfassung stünde dieser Koalition gut an."weiter...
Pressemitteilung vom 10.10.2011
Zu den Berichten über die Aufdeckung eines Bundestrojaners durch den Chaos Computer Club und einem möglichen Einsatz auf Landesebene erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen, Jens Brandenburg (25 / Mannheim):
„Die Vorwürfe sind erschreckend. Das Bundesverfassungsgericht hat dem Einsatz von Bundestrojanern enge Grenzen gesetzt, die offenbar weit überschritten wurden. Das BKA streitet den Einsatz von Trojanern ab, andere Ermittlungsbehörden schweigen bisher. Wir fordern den baden-württembergischen Innenminister zu einer umgehenden Stellungnahme auf. Herr Gall muss jetzt erklären, ob und mit welchem Funktionsumfang baden-württembergische Behörden die staatliche Schnüffelsoftware bisher eingesetzt haben. Auch über den aktuellen Entwicklungsstand des Trojaners und weitere Planungen muss er die Öffentlichkeit informieren. Die Programmiersprache für unsere Sicherheitsbehörden muss das Grundgesetz sein.“weiter...
Pressemitteilung vom 06.10.2011
Zum Urteil des baden-württembergischen Staatsgerichtshofs über den sogenannten EnBW-Deal erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Baden-Württemberg, Jens Brandenburg (25/Mannheim):
"Jetzt hat Stefan Mappus es schwarz auf weiß: Der EnBW-Deal war verfassungswidrig. Die Notbewilligungsklausel ist für Notstände und Naturkatastrophen gedacht, nicht als Ausrede für eine katastrophale Schuldenpolitik. Als damaliger Finanzminister trägt Willi Stächele die rechtliche und politische Verantwortung für die Umgehung des Landtags. Jetzt muss er die Konsequenzen ziehen und von seinem Amt als Landtagspräsident zurücktreten. Wie will Herr Stächele die Rechte des Parlaments als Landtagspräsident verteidigen, wenn er sie in einer so zentralen Frage nicht einmal erkannt hat?"
Weitere Pressemitteilungen der JuLis zum Thema EnBW:
- http://tinyurl.com/6lf6hk3
- http://tinyurl.com/6dzsve9
Pressemitteilung vom 21.09.2011
Der SWR widerspricht Berichten der vergangenen Woche, wonach beim SWR-Fest am vergangenen Sonntag im Heidenheimer Brenzpark Überwachungsdrohnen des Fraunhofer IOSB eingesetzt werden sollten (siehe unsere Pressemitteilung vom 16.9.2011). Weder vom SWR noch von der Stadt Heidenheim als örtlichem Veranstalter habe es einen solchen Auftrag zur Überwachung der Gäste an das IOSB gegeben.weiter...
Pressemitteilung vom 16.09.2011
Hinweis: Bitte den Nachtrag zu dieser Pressemitteilung beachten!
Zum geplanten Einsatz des vom Fraunhofer-Institut IOSB entwickelten Überwachungssystems AMFIS auf dem SWR-Fest am kommenden Sonntag im Heidenheimer Brenzpark erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Baden-Württemberg Jens Brandenburg (25/Mannheim):
„Die lückenlose Videoüberwachung des öffentlichen SWR-Fests aus reinen Werbezwecken ist ein geschmackloser Fehlgriff. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für diesen Produkttest eine rechtliche Grundlage gibt. Der verantwortliche Redakteur beim Baden Radio Winfried Bartsch gibt sogar offen zu, dass der Einsatz keinen sicherheitstechnischen Hintergrund hat. Dieser PR-Gag für ein militärtechnisches Überwachungssystem ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer. Offensichtliche Kriegstechnik als Showeinlage auf dem Fest einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt zu präsentieren ist eine Bankrotterklärung an die Freiheitsrechte und Privatsphäre der Festteilnehmer.“weiter...