Alexander Hahn
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(Pressemitteilung vom 16.06.2009)
Zur Nichtwahl des bisherigen Fraktionsvorsitzenden Ulrich Noll MdL und der Neubesetzung durch Ulrich Rülke MdL erklärt der Landesvorsitzende der JuLis Leif Schubert (22, Karlsruhe):
„Die Nichtwahl von Ulrich Noll als Fraktionsvorsitzender ist seiner herausragenden Arbeit, seinem unabhängigen Geist und seiner politischen Nachdenklichkeit unwürdig. Rülkes Kommentierung der Geschehnisse als 'veritabler Unfall' ist eine gelungene Selbsteinschätzung.
Wir wünschen Herrn Rülke trotz des unglücklichen Starts viel Erfolg, Durchhaltevermögen und einen klaren Blick für die liberalen Inhalte. Wir werden ihn daran messen, wie gut er die Positionen der FDP gegen die CDU durchsetzen wird.
Ulrich Noll hat bewiesen, dass sich liberale Inhalte im konservativen baden-württembergischen Politikdschungel gegen alle Schnappis erfolgreich profilieren können. Nolls Nichtwahl ist ein großer Verlust für die Liberalen. Er hat als 'junger Wilder' die Landespolitik entscheidend geprägt und uns JuLis oft begeistert.
Alexander Hahn
stellvertretender Landesvorsitzender für Presse
hahn@julis-bw.de
Gute PM. Sie trifft kurz und bündig den Kern der Sache.
Teile Entsetzen.Dr. Noll hat wohl zuviel eigenen Kopf gezeigt. Bleibt an der Sache.