Für eine offene Bürgergesellschaft in verantwortungsbewußter Freiheit

Die Jungen Liberalen sehnen sowohl die von der CDU ins Gespräch gebrachte „Leitkultur“ als gesellschaftliche Grundlage für die Integration als auch das Gegenmodell der politischen Linken, die sogenannte „Multi-Kulti-Gesellschaft“ ab.

Stattdessen wollen wir

  • Ein Einwanderungsgesetz, das Einwohner nach ihrer beruflichen Qualifikation, nach dem momentanen Fachkräftemangel in Deutschland, ihrer Integrationfähigkeit in Deutschland, ihrem finanziellen Hintergrund und ihren gesellschaftlichen wie beruflichen Aussichten in Deutschland aussucht und zum Wohle derer, die hier bereits leben wie zum Wohle potentieller Einwanderer eine vernünftige Asuswahl trifft.
  • Eine innerhalb der EU an den Bevölkerungszahlen angepaßte Quotierung von Asylbewerbern und Flüchtlingen
  • Daß hierher einwandernde Menschen ein Grundmaß an Verständigungsfähigkeit und kultureller Kenntnis Deutschlands besitzen, wiederum zum Wohle beider Seiten
  • Daß diese Gesellschaft weiß, daß wir Einwandernde dringend brauchen, nicht nur als Arbeitskräfte, Konsumenten und Rentenzahler, sondern auch als innovativen Beitrag zum Gesamtbild unseres Landes; Wir wollen auch die aktive Bereitschaft aufrechterhalten, Asylsuchende und Flüchtlinge aufzunehmen, als Beitrag Deutschlands zur Verringerung des Schicksals von Menschen, denen nicht das Glück zuteil wurde in einem reichen und befriedeten Land zu leben.

So entsteht dann ein Bild einer offenen Bürgergesellschaft in Freiheit, die sich allerdings ihrer großen Verantwortung bewußt ist: Für die bereits hier Lebenden, für die Einwanderer, Flüchtlinge und Asylbewerber, für das Bild Deutschlands in der Welt und damit letztendlich auch für die kommenden Generationen.