Deutschland & Europa


Bereits seit über 70 Jahren gedeihen in Baden-Württemberg Frieden und Wohlstand – der europäischen Einigung sei Dank. Für uns ist es heute selbstverständlich, von Konstanz aus zum Arbeiten in die Schweiz zu pendeln oder mit der Tram von Kehl nach Strasbourg zum Shoppen zu fahren. Nicht zuletzt darum sind wir überzeugte Europäer. Denn eines ist für uns klar: Europa ist unsere Zukunft – sonst haben wir keine.

In Vielfalt geeint!

Unser Ziel ist ein föderaler europäischer Bundesstaat, in dem klar geregelt ist, welche Kompetenzen bei den Nationalstaaten liegen und welche bei der Europäischen Union. Dabei orientieren wir uns am Prinzip der Subsidiarität. Das heißt, dass Detailfragen möglichst auf kleinerer Ebene geregelt werden, bei globalen Themen jedoch mit einer gemeinsamen Stimme gesprochen wird. Wir wollen keine Gleichmacherei, sondern die Vielfalt Europas sinnvoll weiterentwickeln.

Gemeinsam sind wir stärker!

Die Flüchtlingskrise und der Kampf gegen den Klimawandel haben eines ganz klar zu Tage gefördert: wenn Nationalstaaten nebeneinander statt miteinander arbeiten, hat niemand etwas davon. Deshalb setzen wir uns für mehr Zusammenarbeit in der Umwelt- und Energiepolitik, der inneren Sicherheit, der Außenpolitik und in Migrationsfragen ein. Auch einer europäischen Verteidigungsarmee stehen wir positiv gegenüber.


Gäbe es Europa nicht, Wir müssten es erfinden.
Weil es Europa gibt, wollen wir es neu erfinden.


Ein Neustart für die europäischen Institutionen!

So wie die Union über Jahrzehnte Stück für Stück gewachsen ist, so komplex sind ihre Institutionen. Wir fordern daher einen Konvent zur Änderung der Europäischen Verträge, der die Errungenschaften der europäischen Integration langfristig sichert und ihre bisherigen Schwachstellen beseitigt. Dazu gehört für uns in allererster Linie auch eine Stärkung des EU-Parlaments mittels eines eigenen Initiativrechts und die Umwandlung der EU-Kommission in eine echte Regierung.

28 Staaten, 24 Sprachen – ein Wertekanon!

Die Europäische Union ist vielmehr als ein Wirtschaftsraum, sie ist eine Wertegemeinschaft. Demokratie, Menschenrechte und ein liberales Gesellschaftsmodell sind die Basis unseres Zusammenlebens in Europa und müssen gegen jedwede Attacken entschlossen verteidigt werden. Die strengen Beitrittsvoraussetzungen zur Union müssen daher auch nach dem Beitritt Gültigkeit bewahren.


DU HAST FRAGEN ZU UNSEREN THEMEN?

Bei allen Fragen zu den Themen und politisch-inhaltlichen Positionen, die wir JuLis Baden-Württemberg vertreten, steht dir unser stellvertretender Landesvorsitzender für Programmatik gerne zur Verfügung. Er verantwortet die inhaltliche Arbeit des Landesverbandes.

Roland Fink

stellvertretender Landesvorsitzender für Programmatik

Volkswirt, Leiter eines Abgeordnetenbüros

Aufgaben
• Inhaltliche Positionierung und Vertretung des Verbandes
• Erarbeitung von Schwerpunktthemen und Leitanträgen
• Programmatische Vorbereitung von Veranstaltungen und Seminaren
Jahrgang
1987
Und sonst so?
Roland spielt leidenschaftlich gerne Videospiele.
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