Kandidaturen

Auf unserem 80. Landeskongress ist es wieder soweit: Die Wahlen eines neuen Landesvorstands stehen an. Wenn du dich für ein Amt des Landesvorstands interessierst, kannst du deine Vorstellung an den erweiterten Landesvorstand senden (). Bitte beachte als Richtwert 200 Wörter und füge ein Bild von dir separat als jpeg-Datei bei.

Informiere bitte anschließend unseren IT-Beisitzer Daniel Götz (), um deine Mail freizugeben.

Landesvorsitz

Timo Breuninger

Kreisverband Mannheim

Aufgaben
Liebe JuLis,

lasst mich der Amboss sein, auf dem Ihr die Speerspitze der liberalen Politik schmiedet! Dank dem Einsatz unseres langjährigen Vorsitzenden Valentin Christian Abel haben wir in den letzten Jahren Vieles geschafft. Der nächste Landesvorstand darf einen gut funktionierenden, professionell organisierten Landesverband übernehmen. Die große Herausforderung wird es daher sein, diese Arbeit erfolgreich fortzuführen und durch neue Ideen zu erweitern. Wir stehen in den nächsten Jahren vor vielen Herausforderungen, die es gemeinsam zu meistern gilt.

Dieser Aufgabe möchte ich mich gemeinsam mit euch stellen und biete damit eine unabhängige und innovative Gestaltung unseres Verbands im kommenden Jahr an. Daher werde ich beim kommenden Landeskongress als Vorsitzender der Junge Liberale BadenWürttemberg kandidieren!

Im vergangenen Jahr ist der politische Betrieb mit seinen verschiedensten Veranstaltungsformaten für Programmatik, dem gemeinsamen Austausch und öffentlichkeitswirksamer Wahrnehmung auch bei uns JuLis quasi zum Stillstand gekommen. Ich werde diesen mit euch wiederbeleben und aktiver als jemals zuvor gestalten. Das Herzstück der JuLis ist und bleibt der gemeinsame Austausch, die gegenseitige Bereicherung und Förderung der individuellen politischen Fähigkeiten.

Daher funktionieren wir nur als Gemeinschaft mit unterschiedlichen Charakteren und Überzeugungen, die ein gemeinsames Ziel vor Augen haben. Besondere Aufmerksamkeit möchte ich dementsprechend der Programmatik und deren Entstehungsprozess durch die gesamte Mitgliederschaft schenken. Ich möchte für euch die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen, damit jeder und jede von euch programmatisch aktiv werden kann und sich und eigene Ideen in den Anträgen wiederfindet. Ihr seid die, die der Politik Leben einhauchen. Denn es kommt auf jeden und jede an!

Damit diese Inhalte schlussendlich Realität werden können, sind programmatische Kompromisse mit der FDP unumgänglich. Diese Tatsache darf unsere Diskussionskultur und Programmatik jedoch nicht von vornherein einschränken. Mit mir gibt es klare Positionen statt Beliebigkeit! Wir müssen wieder mehr Mut haben, für unsere Ideen und Positionen zu streiten. Sowohl innerhalb als auch außerhalb des liberalen Spektrums. Zu oft haben wir in der Vergangenheit - wie beispielsweise bei der konkreten Umsetzung der CoronaVerordnungen - geschwiegen, als wir hätten laut anprangern müssen. In Zeiten, in denen es
wieder Usus ist, auf den Staat zu vertrauen und auf seine Hilfe zu warten, müssen wir die Stimme der Freiheit und Eigenverantwortung höher halten als jemals zuvor!

Hohe Priorität ist es zudem die, kommende Bundestagswahl erfolgreich zu gestalten, um dadurch möglichst viele Juli-Kandidatinnen und Kandidaten in Verantwortung zu bringen. Nur so kann jungliberale Politik umgesetzt werden! Wenn wir alle an einem Strang ziehen und alle unsere Kräfte bündeln, kann und wird uns das Gelingen. Dafür möchte ich mich einsetzen, indem wir gemeinsam einen modernen und innovativen Wahlkampf führen! Erheblicher Nachbesserungsbedarf besteht zudem darin, alle unsere Mitglieder transparent und gleichberechtigt in die Verbandsarbeit einzubinden. Der wesentliche Kurs unserer Arbeit darf nicht durch wenige ausgekungelt werden. Wir müssen daher diverser werden!

Unabhängig von Geschlecht, Alter, Abstammung, Lebensweise und Karriereabsichten, unser Angebot muss für alle Interessierten attraktiv werden. Es geht dabei nicht darum, ewige Quotendiskussionen zu führen, sondern weil uns eine Vielzahl bisher leider unterrepräsentierter Sichtweisen und Erfahrungen fehlt, um unsere Programmatik und unser Auftreten so zu erweitern, dass der gesamten Gesellschaft ein unwiderstehliches politisches Angebot gemacht werden kann.

Ich kandidiere nicht für meine Parteikarriere oder um euch meine Weltvorstellungen aufzudrücken. Ich kandidiere dafür, dass ihr eure individuellen Vorstellungen von Freiheit ausgestalten und verbreiten könnt! Mein ganzes Leben war geprägt von Eigenverantwortung und Freiheit. Ich bin aus eigener Kraft und durch eigene Arbeit da, wo ich heute bin, seit 5 Jahren Elektroingenieur. Für mich ist das höchste Gut meine individuelle Freiheit, und dass ich mein Leben so gestalten kann, wie ich es will und nicht wie andere es von mir verlangen.

Ich freue mich darauf, auf dem kommenden Landeskongress nach vier Jahren als Bezirksvorsitzender in Nordbaden und Mitglied des erweiterten Landesvorstands für euch als Landesvorsitzender unseren Verband voranzubringen!

Euer Timo
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Philip Brozé

Kreisverband Tübingen

Aufgaben
Liebe JuLis,

am 75. Landeskongress in Schwäbisch Hall habt Ihr mir das Vertrauen ausgesprochen, als stellvertretender Landesvorsitzender die organisatorischen Geschicke des Landesverbandes für euch zu bewerkstelligen. Dieses Amt auszuführen, ist mir im Bewusstsein um die große Verantwortung, eine außerordentliche Freude und Ehre.

Der bevorstehende Landeskongress in Kehl wird ein ganz besonderer und steht im Lichte vieler Perspektiven. Auf der einen Seite werden wir nach 508 Tagen Pandemie unter angepassten Bedingungen tagen können, was uns ein Dreivierteljahr verwehrt blieb. Das freut mich ganz besonders vor dem Hintergrund unseres 40-jährigen Bestehens, weshalb wir auch zu unseren Wurzeln nach Kehl zurückkehren. Auf der anderen Seite endet mit dem Ausscheiden unseres verdienten Landesvorsitzenden und voraussichtlich sieben weiteren Vorstandsmitgliedern eine Ära.

Während sich der Landesverband im Umbruch befindet, ist es für viele junge Menschen eine Zeit des Aufbruchs. Den Willen zur Freiheit haben wir mit den fantastischen Erstwähler-Ergebnissen bei der Landtagswahl gespürt. Diese Potentiale müssen wir ausschöpfen, um junge, liberal denkende Menschen zu Jungen Liberalen und bei der Bundestagswahl, 56 Tage nach dem Landeskongress, auch zu FDP-Wählern zu machen. Grundlage dafür wird sein, dass der neue Landesvorstand möglichst wenig Zeit mit der Einarbeitung verbringt, sondern einen nahtlosen Übergang gestaltet und das von Beginn an mit Vollgas.

Die aufgeführten Aspekte bewegen mich, euch hiermit mit großem Respekt und Demut vor dieser Aufgabe, gleichzeitig aber auch mit großer Freude, meine Kandidatur für den Landesvorsitz der Jungen Liberalen BadenWürttemberg beim 80. Landeskongress in Kehl bekanntzugeben. Auf diesem Wege möchte ich euch, neben meinen persönlichen Beweggründen, auch meine Ideen und Vorstellungen als Landesvorsitzender kurz vorstellen.

1. Potentiale ausschöpfen bei der inneren Kommunikation

Um die Kommunikation mit den Untergliederungen zu stärken sollten regelmäßig Kreisvorsitzendenkonferenzen vom Landesverband einberufen werden. So vielfältig unser Verband ist, so unterschiedlich sind die Regionen. Ich bin der Überzeugung, dass wir unser Potential nur bestmöglich ausschöpfen können, wenn wir wissen, wen wir wie erreichen. Dafür sind der enge Draht und Austausch gemeinsam mit den Untergliederungen vor Ort unumgänglich.

2. Programmatische Verzahnung unserer Inhalte mit der FDP Baden-Württemberg

Das historisch gute Wahlergebnis unserer Mutterpartei in Baden-Württemberg erfreut uns sehr, besonders mit Blick auf die Altersverteilung unserer Wählerschaft. 37 % unserer Generation (zwischen 18-35 Jahren) gaben uns ihr Vertrauen. Dieser unfassbare Rückenwind muss sich auch durch uns in der Fortentwicklung unserer Mutterpartei repräsentieren. Gerne möchte ich mich dafür einsetzen, dass der Landesvorstand der Jungen Liberalen Baden-Württemberg das Initiativrecht bekommt, JuLis in die Landesfachausschüsse (LFA) zu entsenden. Somit vernetzen wir unseren programmatischen Maschinenraum mit der FDP.

3. Stärkung der Sicht-, Les- und Hörbarkeit in der Presse

Raus aus der Bubble, rein in die Presse. Wir erarbeiten unsere Inhalte mit großem Stolz in dynamischen und kämpferischen Prozessen. Unser inhaltliches Handwerkszeug und die Gesichter sollen verstärkt auch in der Presselandschaft Wahrnehmung finden. Über 900.000 junge, wahlberechtigte Menschen im JuLi-fähigen Alter gilt es im Ländle von uns und unseren Positionen zu überzeugen – Social Media allein reicht dafür nicht. Daneben will ich, dass wir es schaffen gesellschaftliche Debatten zu prägen und als eigenständiger Verband wahrgenommen zu werden.

4. Entwickeln wir uns weiter, bevor wir es müssen

Die Pandemie hat uns in Teilen in Situationen gedrückt, in der wir erfinderisch handeln mussten. Wir sind an der Herausforderung durch diese Situation gewachsen. Nun gilt es, die bereits gemachten Fortschritte im Bereich der digitalen Möglichkeiten zu evaluieren und in Abstimmung mit unseren datenschutzrechtlichen Prämissen zum Wohle des Verbandes weiter auszubauen. Zukünftig sollte keine Krise nötig sein, um Abläufe auch digital effektiv zu gestalten.

5. Baden-Württemberg als starker Partner im Bundesverband

Als traditionell starker und zuverlässiger Landesverband muss es unser Anspruch sein, den Gesamtverband und damit auch den Bundesverband unmittelbar mitzugestalten. Derzeit haben wir nach Alenas Rücktritt infolge ihres errungenen Landtagsmandats keine Vertretung mehr im Bundesverstand. Diese Lücke möchte ich gerne schließen, in dem wir eine neue Kandidatur für den Bundesvorstand aufbauen und vermitteln. Ein starker Partner muss aber ebenso seine Partner kennen. Mit dem neuen Landesvorstandsteam ist es mir wichtig, den Austausch und Kontakt mit den übrigen Landesverbänden unmittelbar zu pflegen. Denkbar wäre beispielsweise, für spezifische Landesverbände im Landesvorstand Kontaktpersonen zu benennen.

6. Interessentenlage einfangen

Die verbandsinterne Mitgliederentwicklung und Interessentenlage sind erfreulich, denn wir wachsen. Dennoch ist der persönliche Kontakt, der so maßgeblich für die langfristige Mitgliederbindung ist, aufgrund der pandemischen Lage sehr zum Erliegen gekommen. Damit wir uns nachhaltig, auch außerhalb eines Wahljahres, über Zuwächse erfreuen können, möchte ich mich für die Stärkung der Neumitgliederseminare und Interessentenbriefings stark machen und selbst intensiv mit unseren Mitgliedern in Kontakt treten.

7. Mentoring-Programm der Mandatsträger initiieren

Die erfreulichen Wahlergebnisse spiegeln sich bereits gegenwärtig in JuLi-Mandaten wider. Auch die Umfragewerte deuten darauf hin, dass die JuLi-Präsenz im Bundestag wachsen könnte. Der FDP Landesverband hat inzwischen 31 Mandate in den Parlamenten, es könnten sogar noch mehr werden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für ein Mentoring-Programm, in dem vielversprechende junge Mitglieder über einen längeren Zeitraum strukturiert von FDP-Mandatsträgern gecoacht und beraten werden.

Dies sind meine Ideen, deren Umsetzung ich mir neben der grundlegenden Führung und Repräsentanz des Verbandes als Landesvorsitzender für das kommende Amtsjahr vorgenommen habe und gemeinsam mit euch angehen möchte. Selbstverständlich stehe ich euch über meine Bewerbung hinweg jederzeit gerne Rede und Antwort. Ich freue mich auf den Austausch!

Liebe Grüße

Philip Brozé

Anmerkung
Der Fairness halber möchte ich aber zusätzlich ein Versprechen zum Wohle des reibungslosen Neuaufbaus der Vorstandsteam machen. Im Vorstand habe ich mich stets als Teamplayer engagiert. Für einen reibungslosen Aufbau des neuen Vorstandes ist für mich eine geordnete und unvoreingenommene Rollenverteilung sehr wichtig. Aus Respekt vor dieser Aufgabe und den sich daraus ergebenden Veränderungen stehe ich für andere Ämter im Landesvorstand nicht weiter zur Verfügung.
Jahrgang
1990
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irene-schuster

Irene Schuster

Kreisverband Tübingen

Aufgaben
Liebe JuLis,

nach vier Jahren neigt sich eine Ära dem Ende zu. Unser Valentin Christian Abel steht für kein weiteres Amtsjahr mehr zur Verfügung. Ich danke ihm herzlich, dass er mit Elan, Herzblut und Kompetenz unseren Verband geleitet hat.

Gerne bin ich bereit diese Lücke zu füllen, obgleich er große Fußpuren hinterlässt.

Was bringe ich mit? Weshalb brenne ich dafür? Warum möchte ich das?

Ich bin erfahren.

Die JuLis sind die Keimzelle all meines politischen Handelns. Als ehemalige Kreis- und Bezirksvorsitzende habe ich den Verband seit 2016 aktiv mitgestaltet.

Nur durch die JuLis konnte ich:
- den Ring Politischer Jugend Tübingen gründen,
- die Liberalen Schüler Baden-Württemberg mit aufbauen,
- bildungspolitische Akzente als LAK-Leiterin und LFA-Stellvertreterin innerhalb der liberalen Familie setzen,
- in der FDP Fuß fassen und Landtagskandidatin werden,
- mich innerhalb der Friedrich-Naumann-Stiftung als Programm-Managerin einbringen und
- den Verband der Liberalen Vielfalt auf Bundesebene initiieren.

Expertise in puncto Verbandsführung ist zentral für das Erreichen großer gemeinsamer Ziele.

Ich bin engagiert.

Ich lebe und atme den Liberalismus, doch nur gemeinsam sind wir stark. Sei es die Bundestagswahl 2017 oder die Kommunal- sowie Europawahl 2019 – beides habe ich aktiv mit den JuLis im Kreis Tübingen und dem Bezirk Südwürttemberg-Hohenzollern begleitet und als Impulsgeberin fungiert. Lokal halten wir JuLis die Fahne des Liberalismus hoch:

- In Tübingen war mit Julian Barazi ein JuLi Europakandidat.
- Julian Simon Grünke ist unser aktueller Bundestagskandidat.
- Bei der letzten Landtagswahl durfte ich als Eure Kandidatin im Kreis Tübingen ins Rennen gehen.

Stets war ich beseelt davon, nicht nur für mich einen Platz in der liberalen Familie zu finden, sondern mit anderen neue Potenziale auszuschöpfen und junge Menschen mit meiner Begeisterung für den Liberalismus anzustecken. Unter meiner Führung ist Tübingen dank zahlreicher Neumitglieder zu einem der größten Kreisverbände im Land angewachsen.

Ich bin entschlossen.

Wir stehen am Vorabend der Bundestagswahl. Jungliberale Ideen und Köpfe sollen der Motor der Bundestagsfraktion und Bundespartei sein. Insbesondere unsere Herzensthemen Bildung, Digitalisierung, Freiheitsrechte, Generationengerechtigkeit und das soziale Aufstiegsversprechen stehen mehr denn je im Fokus. Nach einem gelungenen Wahlkampf, sollten wir den Blick auf das Innere des Verbandes richten und uns strukturellen Fragen widmen.

Eine Auswahl meiner Agenda ist wie folgt:

• Ein Landesvorstand, der zusammenführt!
– Vernetzung mit den liberalen Vorfeldorganisationen und auch mit anderen Jugendorganisationen
– Jungliberale Power in die Landesfachausschüsse der FDP Baden-Württemberg

• Ein Landesvorstand, der anpackt!
– Skillseminare für unsere Mitglieder
– Schaffung von neuen Strukturen für Neumitgliedercoachings
– Empowerment und Unterstützung für die jungliberalen Bundestagskandidaten

• Ein Landesvorstand, der an jeden denkt!
– Einen serviceorientierten Umgang mit den Anliegen der Mitglieder
– Diversität als Ziel für einen noch breiter aufgestellten Landesverband

Das bin ich und das ist mein Angebot an die Jungen Liberalen Baden-Württemberg. Voller Vorfreude blicke ich auf den Austausch mit Euch, Eure Ideen, Eure Visionen und vor allem auf unser Wiedersehen beim Präsenz-Landeskongress.

Eure Irene
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Stellv. Landesvorsitzende/r für Finanzen

Mirjam Aron

Kreisverband Konstanz

Aufgaben
Liebe JuLis,

ich möchte für Euch als stellvertretende Landesvorsitzende für Finanzen kandidieren.

Durch den zentralen Beitragseinzug ist die Position des stellvertretenden Landesvorsitzenden für Finanzen wichtiger als zuvor. Aus meinen Erfahrungen als Bezirksschatzmeisterin in Südbaden weiß ich, dass hier noch Optimierungsbedarf besteht. Mein Hauptanliegen ist das Etablieren einer transparenten und zuverlässigen Rechnungslegung sowie deren Auszahlung. Grundlage des zentralen Beitragseinzuges ist das Vertrauen in den Landesschatzmeister. Dies will ich dadurch erreichen, dass jeder Schatzmeister den ihm überwiesenen Betrag nachvollziehen kann und dieser auf Basis der Mitgliederliste abgleichen kann. So möchte ich bewirken, dass eure Kreisverbände in ihrer Arbeit entlastet werden und sich stattdessen auf die politische Arbeit konzentrieren können.

Des Weiteren möchte ich ein Augenmerk auf die in den letzten Jahren durch die Kassenprüfer bemängelten fehlenden Belege legen. Ich möchte langfristig ein System entwickeln, dass alle Belege vollständig erfassen kann.

In meiner bisherigen JuLi-Zeit habe ich schon einige Ämter, u.a. im Landes- und Bezirksvorstand auf Finanzposten, innegehabt. Dadurch kenne ich den Verband und seine administrativen Anforderungen sehr gut, und weiß, welche Anforderungen an mich gestellt werden. Auch durch meine kaufmännische Ausbildung und mein derzeitiges Jurastudium habe ich die Affinität und die Qualifikationen, die das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden für Finanzen voraussetzt.

Ich freue mich darauf als Schatzmeisterin anzutreten und für euch die Finanzen zu verwalten!

Liebe Grüße
Miri
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Stellv. Landesvorsitzende/r für Programmatik

Anton Binnig

Kreisverband Stuttgart

Aufgaben
Liebe JuLis Baden-Württemberg,

seitdem ich im Herbst 2017 in Rastatt zum ersten Mal auf einem Landeskongress war haben wir gemeinsam 214 Anträge geschrieben, gestellt und später beraten. Jeder einzelne dieser Anträge stellte eine Idee von einem unserer Mitglieder dar, wie wir Liberalismus weiterentwickeln und unsere Programmatik modernisieren könnten. Mit unseren Ideen, unseren Ansichten und unseren Beiträgen sind wir alle ein Teil der programmatischen Meinungsfindung in diesem Verband.

Als ehemaliger Leiter des LAK Struktur und Beisitzer für Programmatik im Bezirk Nordwürttemberg, auf unzähligen Bundeskongressen und PPWs, sowohl wie zurzeit als Kreisvorsitzender unserer großartigen JuLis Stuttgart und Mitglied des erweiterten Landesvorstands, durfte ich in den letzten Jahren alle Ebenen der jungliberalen Politik kennenlernen und konnte einen genauen Einblick darauf gewinnen, wie wir zu unseren Ideen und Beschlüssen kommen.

Ich denke, genau das ist unsere Stärke als JuLis; wir scheuen keine Debatten. Sowohl miteinander, als auch an den Wahlkampfständen oder mit unseren politischen Mitstreitern. Dieser Meinungspluralismus stellt die tragende Säule dazu dar, dass wir seit Jahren viele Ideen nicht nur in unsere Beschlusslage aufgenommen haben, sondern diese auch in der FDP, im Bundesverband und sogar dem Deutschen Bundestag etablieren konnten.

Um diese Stärke aufrechtzuerhalten und auszubauen, muss es für jedes einzelne Mitglied möglich sein, sich an diesem Prozess zu beteiligen. Ich sehe die Aufgabe des Landesvorstandes darin, seine Mitglieder genau darin zu unterstützen. Wir sollten es neuen Mitgliedern einfacher machen, direkt Zugang zu den Orten und Gremien innerhalb der Jungen Liberalen zu finden, in denen ihre Herzensthemen besprochen werden. Mit einer simplen Umfrage, die mit dem Mitgliedsantrag ausfüllt werden kann, wäre das schnell und unkompliziert möglich.
Wir sollten regelmäßig mit allen Ebenen gemeinsam daran arbeiten, Mitglieder einzubringen und sie dabei unterstützen ihre Positionen in die Debatte einfließen zu lassen. Wir sollten daran arbeiten, dass jeder Antrag, den wir als Landesverband stellen, unser aller Position ideal widerspiegelt. Um das zu gewährleisten, möchte ich Skill-Seminare, LAK-Marktplätze und Bildungsveranstaltungen weiter ausbauen, überall in Baden-Württemberg abhalten und digital abrufbar machen.

Wir müssen uns allerdings auch damit auseinandersetzen, den Antragsstau im eLaVo endlich abzubauen. Es wird den Mühen der Antragssteller nicht gerecht, wenn zwischen Antragsstellung, Beratung und Beschlussfassung zwei Jahre liegen. Ich möchte daran arbeiten, dass wir die Arbeit dort effizienter gestalten.

Ich bin mir sicher, dass ein Verband, der unsere Vielfalt und unseren Ideenreichtum hat, das Potential hat noch mehr zu erreichen, als wir bisher erreicht haben. Es wäre mir eine große Freude, mit euch allen gemeinsam daran zu arbeiten, das zu erreichen. Deswegen kandidiere ich auf dem nächsten Landeskongress als Stellvertretender Landesvorsitzender für Programmatik.

Euer Anton
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Stellv. Landesvorsitzende/r für Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Jannis Kelemen

Kreisverband Göppingen

Aufgaben
Liebe JuLis,

nach der Wahl ist vor der Wahl – vor uns liegen wichtige Monate bis zur Bundestagswahl 2021. Um bei dieser den größtmöglichen Erfolg zu feiern, bedarf es guter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ich sehe mich dieser Aufgabe gewachsen und bewerbe mich deshalb als stellvertretender Landesvorsitzender für Presse und Öffentlichkeitsarbeit.

Der Auftritt in den Sozialen Medien, wie auch in der Presse, ist im Jahr 2021 wichtiger denn je. Die Corona-Pandemie erschwert Straßenwahlkämpfe und Social Distancing führt dazu, dass Menschen öfter im Internet unterwegs sind. Gerade deswegen ist es elementar, auf unseren Social Media Kanälen noch mehr Personen zu erreichen und die volle Bandbreite unserer Inhalte zu kommunizieren, aber auch in den klassischen Medien müssen wir wieder präsenter werden.

Bei meinem Neumitglieder Seminar wurden damals alle Teilnehmenden gefragt, warum sie zu den JuLis gegangen sind und obwohl wir in der Presse mit Wörtern wie "Inzucht" auffallen, hat das tatsächlich niemand angegeben. Freiheit, Innovation, Bildung, Menschenrechte, LGBTQ+ Rechte, Klimaschutz und soziale Marktwirtschaft - das waren die genannten Themen, welche den Ursprung der Motivation bei den JuLis darstellen.

Unser Ziel muss es sein, besonders in Hinblick auf die Bundestagswahl, mit positiven Standpunkten unsererseits in die Presse zu kommen. Sei es durch breiter gefächerte Social Media-Postings, Kooperationen mit CSDVeranstaltern oder durch die Mitorganisation von Protesten für Menschenrechte.
Des Weiteren will ich mit den Kreisverbänden enger zusammenarbeiten, sodass auch die Verantwortlichen für P/Ö-Arbeit, welche aus beruflichen oder privaten Gründen nicht so viel Zeit haben, einen noch weiter ausgebauten Content-Pool zur Verfügung gestellt bekommen, um die JuLis, gerade in Wahlkampfzeiten, konstant inhaltlich und designtechnisch auf höchstem Niveau repräsentieren zu können.

Ebenfalls ist es mein persönliches Anliegen, dass wir durch eine aktivere Kommunikation aller unserer Themen, und nicht nur einiger ausgewählter, neue Zielgruppen erschließen können. Unter anderem muss es unser Anspruch sein, mehr Frauen zu den JuLis zu bekommen – und der erste Schritt dahin ist es, mehr Frauen auf unseren Social Media Plattformen zu erreichen. Aber auch das Vermitteln von Positionen und Erregen von Aufmerksamkeit durch Memes und Gifs birgt ein nicht zu vernachlässigendes Potential im Jahr 2021, welches wir als Jugendorganisation gemeinsam erschließen und ausschöpfen müssen.

Unsere Programmatik ist gut, das wisst ihr alle genauso gut wie ich. Seit ich die Pressearbeit der Jungen Liberalen Göppingen im Sommer 2020 übernommen habe, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die Inhalte, die uns ausmachen, auf den Punkt gebracht zu kommunizieren. Sei es durch simples Erklären von Lösungsansätzen, wie zum Beispiel beim Klimaschutz, oder durch das Aufgreifen von untergegangenen Positionen. Oft habe ich von Menschen, welche sich mit unseren Standpunkten bis dato weniger beschäftigt haben, das Feedback erhalten, dass unsere Programmatik positiv überrascht.

Diese Arbeit will ich als stellvertretender Landesvorsitzender für Presse und Öffentlichkeitsarbeit fortsetzten, um noch mehr Menschen von uns zu überzeugen. Ich will diesen nächsten Schritt in den Landesvorstand gehen, um unseren Verband mit euch gemeinsam noch weiter nach vorne zu bringen. Deswegen bitte ich euch beim Landeskongress um euer Vertrauen und Unterstützung mit eurer Stimme.

Liebe Grüße
Jannis
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Stellv. Landesvorsitzende/r für Organisation

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Desiree Ortlieb

Kreisverband Stuttgart

Aufgaben
Liebe JuLis,

2021 ist das Superwahljahr: Landtagswahlen im Frühjahr, Bundestagswahlen im Herbst und nicht zuletzt unser im August bevorstehender Landeskongress, bei dem Valentin nun nicht mehr als Landesvorsitzender kandidiert. Hinter uns liegen einige belastende Monate, in denen Philip und ich leider nicht alles in dem
Maße haben umsetzen können, wie es uns lieb gewesen wäre. Als Team hatten wir stets die Verordnungen und Zahlen im Blick behalten und konnten so im August 2020 einen liberalen Brunch und im September 2020 einen Präsenz-Landeskongress realisieren.

Aber ich habe noch mehr Ideen in meinem Kopf, die nur darauf warten in die Tat umgesetzt zu werden. Und deshalb kandidiere ich beim kommenden Landeskongress als stellvertretende Landesvorsitzende für Organisation. Konkret anführen möchte ich zwei Ideen:

1) Wahljahre sind gut geeignet, um Neumitglieder und Interessenten zu gewinnen. Ich möchte unsere Prozesse neu strukturieren, um Interessenten schneller zu Neumitgliedern zu machen und Neumitglieder besser in das aktive Verbandsleben zu integrieren. Dabei möchte ich im engen Austausch mit Kreisen und Bezirken Best Practice Beispiele sammeln und innerhalb des Verbands weitergeben.

2) Unsere innerverbandliche Diversität ermöglicht es uns viel voneinander zu lernen. Ich möchte deshalb die Weitergabe von Wissen in Skillseminaren wieder aufleben lassen. Dabei möchte ich sowohl landesweit als auch in den Untergliederungen ein thematisch breites Angebot zur Verfügung stellen.

Ich bin weiterhin voller Tatendrang unser aller Verbandsleben aktiv mitzugestalten und organisatorisch weiterzuentwickeln. Zögert nicht bei Fragen oder Anregungen auf mich zuzukommen!

Herzliche Grüße
Eure Desiree
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Beisitzer/in für IT

Daniel Götz

Kreisverband Freiburg

Aufgaben
Hallo zusammen,
hiermit möchte ich nun auch offiziell meine erneute Kandidatur für das Vorstandsamt "Beisitzer für IT" bekannt geben. Auf lange Texte würde ich gerne verzichten und mich hier nur kurz vorstellen.

Facts&Figures:
- Daniel Götz, Jahrgang 1991
- JuLi seit dem Tag der "verlorenen" Bundestagswahl 2013 ("jetzt erst recht")
- M.Sc. Informatik, Tätig als Entwicklungsingenieur im Bereich Embedded Systems Security
- Seit wenigen Monaten Mitglied im KVFreiburg (vorher: KV Ortenau)
- Amtsinhaber seit 2014.

Meine Tätigkeiten im Corona-Jahr findet ihr im demnächst veröffentlichten Rechenschaftsbericht.

Für Rückfragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Grüße

Daniel Götz
Jahrgang
1991
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Beisitzer/in für Finanzen

Tim Herten

Kreisverband Tübingen

Aufgaben
Liebe JuLis!

Wir alle wissen, dass das Leben weitaus mehr bietet als Geld. In der Verbandsarbeit ist es jedoch essenziell, Einnahmen und Ausgaben genauestens im Blick zu haben. Nur durch eine korrekte Buchführung, eine vorausschauende Haushaltsplanung und eine systematische Arbeitsweise kann die Finanzierung unserer programmatischen wie innerverbandlichen Aktivitäten mittelfristig gewährleistet bleiben.

Gerne würde ich mich als Beisitzer für Finanzen, gemeinsam mit der bzw. dem neuen Stellvertretenden Landesvorsitzenden für Finanzen, im neuen Landesvorstand für genau diese Punkte einsetzen. Eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre und produktive Teamarbeit sind mir dabei genauso wichtig, wie die Erreichung unserer finanziellen Zielsetzung. Als Student der Betriebswirtschaftslehre, mit einem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Rechnungslegung, bin ich dazu in der Lage, inhaltliche Herausforderungen des Rechnungswesens erfolgreich zu meistern. Weiterhin bin ich überzeugt, dass die ressortübergreifende Unterstützung ein wichtiger Grundpfeiler einer harmonischen sowie effizienten Vorstandsarbeit sein sollte.

Eine weitere Aufgabe, die mir in der Rolle als Beisitzer für Finanzen zukommen würde, ist die Betreuung der Fördermitglieder unseres Landesverbands. Hier möchte ich mich, unter anderem durch eine Akquiseveranstaltung, bestmöglich um das Wohlbefinden der aktuellen und die Gewinnung neuer Förderinnen und Förderer bemühen. Nicht zuletzt möchte ich die jeweiligen Bezirksvorstände stärker in diesen Prozess der Anwerbung neuer Sympathisantinnen und Sympathisanten einbinden, um ein zielgerichtetes Vorgehen sowie eine adressatengerechte Ansprache zu gewährleisten.

Etwaigen Rückfragen, Anmerkungen, und Ideen sowie Feedback stehe ich jederzeit offen gegenüber. Kommt hierfür gerne auf mich zu.

In diesem Sinne blicke ich dem kommenden Landeskongress gespannt entgegen und hoffe auf eure Unterstützung!

Ganz herzlich,
euer Tim!
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Beisitzer/in für Publikation

pascal-schejnoha-beisitzer

Pascal Schejnoha

Kreisverband Neckar-Odenwald

Aufgaben
Liebe JuLis,

als ich mich im Januar schweren Herzens dazu entschieden habe, nicht erneut als stellvertretender Landesvorsitzender für Presse und Öffentlichkeitsarbeit anzutreten, hing dies vor allem mit dem Wunsch einer beruflichen Neuorientierung zusammen. Wohin die Reise gehen sollte, war damals für mich noch völlig unklar.

Ein halbes Jahr später ist Politik tatsächlich mein Hauptberuf geworden: Als Pressereferent unserer JuLi-Abgeordneten Alena arbeite ich jetzt hautnah am landespolitischen Puls in Stuttgart mit und verfüge damit über die besondere Flexibilität, Beruf und Ehrenamt unter einen Hut zu bekommen.

Wer mich kennt, der weiß: Ich bin Überzeugungstäter. Und ich brenne weiterhin dafür, diesen Landesverband jeden Tag ein Stückchen besser zu machen. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, für den Posten des Beisitzers für Publikation zu kandidieren, um dort mein Wissen, meinen Drive und meine Fähigkeiten für den Verband weiter einzubringen.

Natürlich habe ich für das kommende Amtsjahr auch Ziele. Ich will hierfür drei Themen konkret nennen:

1. Relaunch der Juliette

Der Hauptschwerpunkt liegt natürlich bei unserem Mitgliedermagazin Juliette. Ich habe den Ansporn, die Juliette zum besten Magazin aller Landesverbände zu machen. Modernes Layout, ein interessanter Mix aus inhaltlichen Beiträgen, neuen Formaten und Einblicken in unser Verbandsleben sollen zu immer wiederkehrender Vorfreude führen, wenn eine neue Juliette erscheint.

Und weil es ein Magazin für euch ist, gehören Feedback und Beteiligungsmöglichkeiten für Mitglieder selbstverständlich dazu. Als „altgedienter“ PÖ’ler bringe ich bereits die erforderlichen Grafiker-Fähigkeiten mit, um die Ideen auch in die Tat umzusetzen.

2. E-Mail Kommunikation stärken

Die E-Mail gehört zu den wenigen Kommunikationsmitteln, mit der alle Mitglieder datenschutzkonform und barrierefrei erreicht werden. Auf den erwartbaren Mitgliederzuwachs nach der Bundestagswahl sollten wir vorbereitet sein und alles daran setzen, verbandsintern mit relevanten und gut aufbereiteten Informationen die Teilnahme am aktiven Verbandsleben attraktiv zu machen.

Neben einer Überarbeitung unseres Newsletter-Layouts möchte ich daher gemeinsam mit dem Ressort Organisation an der Optimierung unseres Interessenten- und Neumitgliedermanagements mitwirken. Auch den allgemeinen News-Fluss seitens des Landesvorstands an die Mitglieder möchte ich bei diesen Verbesserungen nicht außer Acht lassen.

3. PÖ-Support auf allen Ebenen

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Presse und Öffentlichkeitsarbeit ein vielseitiges Tätigkeitsfeld ist, in das quasi unendlich viel Zeit und Herzblut fließen kann. Und weil sechs Hände oft schneller arbeiten als vier, möchte ich dem neuen PÖ-Ressort meine Unterstützung in sämtlichen strategischen und operativen Entscheidungen anbieten. Als gut abgestimmtes Team können wir im nächsten Amtsjahr viel erreichen - ich bin und bleibe heiß drauf, mit anzupacken.

Ich freue mich, wenn ihr mir beim LaKo in Kehl - in anderer Position - erneut euer Vertrauen schenkt. Ihr habt noch Fragen zu meinen Beweggründen oder Zielen? Dann schreibt mir gerne eine Mail oder meldet euch per DM auf Instagram.

Bis bald!
Euer Pascal
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Luca Winterstein

Kreisverband Reutlingen

Aufgaben
Liebe JuLis,

„ein Mann mit einer Überzeugung ist stärker als 99 Leute mit Interessen“ – John Stuart Mill

Das macht uns JuLis aus! Wir sind davon überzeugt, was wir tun. Diese Überzeugung braucht immer eine starke Stimme – sie muss publiziert werden. Dafür muss in diesem „Superwahljahr“ und darüber hinaus gekämpft werden. Gerne möchte ich meinen Beitrag hierfür im Amt des Beisitzers für Publikation im nächsten Landesvorstand leisten und habe mich daher zu dieser Kandidatur entschlossen.

Unsere Juliette ist ein vortreffliches und wichtiges Instrument, um unsere liberalen Überzeugungen kund zu tun und zu verbreiten. Sie dient dazu, Meinungen auszutauschen, über Inhalte zu streiten und somit den politischen Diskurs weiter nach vorne zu bringen. Nicht zuletzt ist sie dazu da, um schlicht zu informieren. An diesem roten Faden möchte ich - Luca, 18 Jahre alt, aus dem Kreisverband Reutlingen und Jurastudent in Tübingen - anknüpfen, um mit neuen Rubriken die Juliette wieder aufzufrischen, und sie somit noch lesenswerter zu machen, als sie ohnehin schon ist. Ein Thema zu finden, das Interessant, aktuell und fördernd für eine politischen Debatte ist, ist nicht einfach. Dazu braucht es programmatisches und gesamtpolitisches Verständnis. Durch meine zweijährige Arbeit im ersten neuen Landesvorstand der LS BaWü als Programmatiker und meiner Erfahrung als Kreisprogrammatiker in Reutlingen durfte ich mir über diese Zeit hinweg ein Gespür für passende Themen mit diesen Attributen aneignen. Diese Erfahrung würde ich daher gerne im Amt des Beisitzers für Publikation einbringen.

Darüber hinaus gibt es eine dringende Notwendigkeit zur Fertigstellung unseres App-Projekts. Unter unserem Initiator Linus wurden schon viele große Schritte gemacht. Im Falle meiner Wahl werden wir – mithilfe seiner bereits zugesagten Unterstützung – alle Kräfte bündeln, um im Rahmen eines „Hackathon 2.0.“ die App-Entwicklung voranzutreiben und fertigzustellen.

Gemeinsam können wir dieses Jahr erfolgreich meistern. Ich biete dafür mein Engagement für den Landesverband an und bitte um Euren Vertrauen!

Euer Luca
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Beisitzer/in für Programmatik

Paul Thies

Kreisverband Tübingen

Aufgaben
Liebe JuLis,

nachdem wir in den vergangenen anderthalb Jahren so viele ungewöhnliche Herausforderungen zu meistern hatten, sind wir noch lange nicht am Ende angelangt; das Superwahljahr 2021 ist im vollen Gange und der Bundestagswahlkampf steht unmittelbar vor der Tür.

Im vergangenen Amtsjahr konnten wir als Verband trotz schwieriger Bedingungen unsere programmatische Arbeit in den Landesarbeitskreisen fortsetzen. Die vielen LAKs, mit denen ich das Privileg hatte, zusammenarbeiten zu dürfen, haben die widrigen Umstände mit Bravour gemeistert und dafür gesorgt, dass wir auch in der Pandemielage weiterhin unsere Inhalte auf allen Ebenen voranbringen konnten. Zu ihren herausragenden Leistungen gehört das Zusammenstellen eines umfassenden Beschlusslagenupdates, das ich unterstützend begleiten durfte.

Die Landesarbeitskreise sind das Herzstück unserer programmatischen Arbeit. Durch eine Wiederaufnahme der LAK-Marktplätze, auf die wir pandemiebedingt viel zu lange verzichten mussten, möchte ich im kommenden Jahr uns allen noch bessere Möglichkeiten an die Hand geben, unsere Ideen auszutauschen und in die politische Arena zu tragen. Auch gilt es, den Antragsstau im eLaVo abzubauen; es vergeht im Moment viel zu viel Zeit zwischen Erstellung, Beratung und Beschließung eines Antrags. Hierfür können wir die digitalen Strukturen, die wir während der Pandemie geschaffen und ausgebaut haben, als Vorlage nehmen; unser Kongresstool OpenSlides, die bereits sehr erfolgreichen programmatischen Online-eLaVo-Sitzungen sowie der kürzlich erstmals komplett digitale 79. Landeskongress sind Errungenschaften, die wir auch über die Coronakrise und den Bundestagswahlkampf hinaus nutzen sollten, um unsere programmatische Arbeit weiter auszubauen und voranzubringen.

Zur Erreichung dieser Ziele, zur weiteren Begleitung des Beschlusslagenupdates, und um mit programmatischer Arbeit unseren Verband weiter voranzubringen, durch den Bundestagswahlkampf und darüber hinaus, kandidiere ich erneut als Beisitzer für Programmatik. Ich habe im vergangenen Amtsjahr sehr viel Freude an den Aufgaben und Herausforderungen des Amtes gehabt, und möchte mich weiterhin mit ganzem Herzen und viel Engagement in den Dienst des Landesverbands und seiner Mitglieder stellen. Ich bitte Euch darum um euer Vertrauen und eure Stimme beim Landeskongress.

Herzliche Grüße,
Euer Paul
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Beisitzer/in für Presse und Öffentlichkeitsarbeit

andrey-belkin

Andrey Belkin

Kreisverband Ludwigsburg

Aufgaben
Liebe JuLis,

Im Wettstreit um die besten Ideen haben es gerade diese nicht leicht. In Anbetracht einfach klingender Lösungen und populistischer Parolen wird der Diskurs immer weiter verzerrt.

Es ist genau diese Situation, die mich dazu motiviert hat, letztes Jahr das Amt des PÖlers in Ludwigsburg zu übernehmen. Ich möchte die Herausforderung annehmen, die unpopulären Ideen populär zu machen und die Aufbruchstimmung, die Lust auf Zukunft, die uns Liberalen innewohnt nach außen zu tragen.

Dazu möchte ich mich vor allem auf zwei Punkte fokussieren: Zum einen möchte ich unsere erfolgreiche Arbeit in den sozialen Medien fortsetzen. Dazu gehören bereits etablierte Formate wie unsere Posts, Instagram Stories und das Bewerben der Veranstaltungen unserer Kreisverbände. Mit dem Aufkommen neuer Formate möchte ich jedoch auch diese in den Fokus unserer politischen Arbeit rücken. Insbesondere denke ich dabei an Instagram Reels und Livestreams auf Instagram und Twitch. Ich will so unsere Reichweite erhöhen und Menschen erreichen, die sich bisher noch nicht für uns interessiert haben, aber durchaus mit unseren Werten übereinstimmen.

Mein zweites Anliegen beschäftigt sich mit den Kreisverbänden selbst. Ich möchte für euch alle ein Ansprechpartner für all eure medialen Fragen sein. Die Vorarbeit von Pascal und Lorraine möchte ich dabei fortführen und das „KV Pressekit“ erweitern. Dabei denke ich nicht nur an Formatvorlagen, sondern an konkrete Tutorials zu Affinity Design, Instagram und Webdesign. Ich möchte auch regelmäßige Workshops abhalten in denen sich jeder in diesen Skills fortbilden kann. Jeder Kreisverband und auch jeder Kandidat soll so die bestmögliche Unterstützung für die Social Media Kommunikation erhalten und das beste aus dem eigenen Auftritt machen können!

Gemeinsam mit euch möchte ich die Jungen Liberalen noch präsenter in der Öffentlichkeit etablieren. Darum bitte ich um euer Vertrauen und eure Stimme.

Euer Andrey
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Linus Kretschmer

Kreisverband Rhein-Neckar

Aufgaben
Liebe JuLis,

die Ankündigung unseres P&Ö-Teams, Pascal und Lorraine, nicht erneut für den Landesvorstand kandidieren zu wollen reißt ein Loch in den Vorstand, dass es in Anbetracht des anstehenden Bundestagswahlkampfes mit kompetenten und vor allem motivierten Leuten zu füllen gilt. In Zeiten wie diesen, in denen es so wichtig wie nie zuvor ist, die Stimme der Vernunft zu erheben, möchte ich mit euch eine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erhalten und weiter ausbauen, mit der wir stolz in den Bundestagswahlkampf starten können!

Seit meinem Beitritt zu euch im Dezember 2017 konnte ich bereits in meinen Funktionen als ehemaliger Pressesprecher des Kreisverbands Rhein-Neckar und als amtierender Pressesprecher des Bezirksverbands Nordbaden viel Wissen und Erfahrung sammeln. Dieses möchte ich euch, gemixt mit eigenen neuen Ideen, zur Verfügung stellen, indem ich mich hiermit auf die Nachfolge als Beisitzer für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bewerbe.
Mit Ideen wie der Einführung eines Landes-Presse-Squads, in der jeder oder jede Freiwillige an der Qualitätsverbesserung unseres Contents mitwirken kann, oder einer vermehrten Nutzung von verschiedenen Content-Formaten um eine gut frequentierte Social-Media-Nutzung zu erreichen und neue Zielgruppen zu gewinnen, möchte ich diesen Landesverband P&Ö-technisch voranbringen.

Die Hauptzielgruppe der Jungen Liberalen sind Personen unter 35 Jahren. Da wir aber mit unseren Ideen und Forderungen im Optimalfall alle Menschen erreichen wollen, möchte ich auch weiterhin Wert auf die klassischen Print-Medien legen, um unsere Inhalte nach außen zu kommunizieren.
Damit wir auch für unsere Inhalte wahrgenommen werden, ist es mir wichtig, dass der Fokus unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nicht auf Einzelpersonen liegt, sondern auf unserem Verband als solchen. Die Unterstützung unserer JuLi-Kandidaten ist natürlich dennoch weiterhin fester Teil unseres Auftritts.

Gerade in Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl, gilt es die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gut zu koordinieren und mit eigenen Ideen weiter auszuschmücken. Schließlich wollen wir für unsere Mutterpartei ein bestmögliches Ergebnis erzielen um möglichst viele unserer jungliberalen Kandidaten, allen voran unseren Spitzenkandidaten Valentin, in den Bundestag zu bringen.

Ich freue mich über eure Stimme und Unterstützung und freue mich sehr darauf, diesen Landesverband mit euch voranzubringen!
Euer Linus
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Anja Widenmann

Kreisverband Ravensburg-Bodensee

Aufgaben
Liebe Julis,
der Schriftsteller Johann Gottfried Seume sagte einst: „Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.“

In diesem Sinne bin ich im Frühjahr 2017 bei den Jungen Liberalen eingetreten. Es war die Idee, dass wir junge Menschen zusammen eine bessere, freiere und vor allem gerechtere Welt schaffen können. Und diese Idee ist es noch immer, welche mich antreibt, mich für den liberalen Gedanken einzusetzen. Seit dreieinhalb Jahren habe ich nun das Amt der stv. Vorsitzenden für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Kreis Ravensburg-Bodensee sowie seit zwei Jahren auch im Bezirk Südwürttemberg-Hohenzollern inne. Dabei setzte ich von Anfang an auf Originalität und Individualität, was sich z.B. auch in unseren Formaten wie dem „Funkloch des Monats“ oder dem #mememonday zeigt.

Durch mein kommunikationswissenschaftliches Studium mit den Kernkompetenzen Politischesowie Onlinekommunikation, meine parallele 1,5-jährige Tätigkeit bei der Stuttgarter Zeitung und mein sechsmonatiges Praktikum im Büro von Andreas Glück, bringe ich schon jetzt einiges an Erfahrung für dieses Amt der Beisitzerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit, für welches ich kandidiere.

Gerne würde ich mich für eine regelmäßigere Podcast-Reihe sowie mehr kreativen Videocontent einsetzten. Dabei schwebt mir konkret ein Videoformat vor, dass Juli-Mitgliedern die Möglichkeit bietet, ihre Sicht auf sie betreffende Themen, zu schildern. Denn es sind die Vorstellungen und die Ideen jedes*r einzelnen Liberalen, die unsere (Jugend-)Partei voranbringen und wachsen lassen. Dementsprechend liegt mir auch der Austausch mit den P&Ö-Zuständigen der Bezirks- und Kreisverbände sehr am Herzen.

Darüber hinaus möchte ich meinen kommunikationswissenschaftlichen Hintergrund in die anstehende Wahlkampfkommunikation einbringen. Denn man kann nach Paul Watzlawick vielleicht „Nicht nicht kommunizieren“, aber man kann sehr wohl falsch und richtig, gut und schlecht, erfolgreich und erfolglos kommunizieren. In diesem Sinne sind Politmarketing-Kampagnen, die auch zu großen Teilen auf wissenschaftlichen Grundlagen wie beispielsweise dem Agenda-Setting-Ansatz basieren, für einen modernen und erfolgreichen Wahlkampf unerlässlich. Auch ist mir ein enger Kontakt mit der Presse wichtig. Durch meine Erfahrung im Bereich der Printmedien ist mir dabei auch bewusst auf welche Faktoren es ankommt, damit Pressemitteilungen ihren Weg in die Zeitung finden.

Mein Name ist Anja, ich bin 22 Jahre alt und lebe in Stuttgart. Ich stehe ein für Freiheit, Gleichheit, Diversität und Gerechtigkeit und möchte meine jahrelange Expertise im Medienbereich nun auch in den Landesvorstand einbringen.
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Beisitzer/in für Organisation

maris-suelzle

Maris Sülzle

Kreisverband Schwarzwald-Baar

Aufgaben
Liebe JuLis,

2021 ist ein besonderes Jahr. Neben den zwei wichtigen und wegweisenden Wahlen stellt auch die anhaltende Corona-Pandemie die JuLis immer wieder vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig bringt dieses besondere Jahr für unseren Verband aber auch große Chancen mit sich. Um diese Chancen zu nutzen, liegen mir drei Punkte besonders am Herzen:

1) Im September steht die Bundestagswahl an, diese wird die Weichen für die nächsten Jahre stellen. Aus diesem Grund sollten wir bis zum 26. September die Bundestagswahl in den Fokus stellen. Das Potenzial gerade in der Altersgruppe der Jung- und Erstwähler ist vorhanden, unser Ziel muss es sein, in dieser Altersgruppe zweitstärkste Kraft zu werden. Das vorhandene Potenzial gilt es die nächsten Wochen auszunutzen, damit wir Ende September gemeinsam feiern können und hoffentlich möglichst viele JuLi-Bundestagsabgeordnete aus dem Ländle nach Berlin schicken können.

2) Nach der Bundestagswahl wird es voraussichtlich bis zur Kommunalwahl 2024 keine Wahlen geben. In dieser Zeit haben wir die Möglichkeit, uns endlich um unseren Verbandsaufbau zu kümmern. Wir haben während der Corona-Pandemie in den letzten 1,5 Jahren einen ordentlichen Zuwachs an Mitgliedern in unserem Verband beobachten können. Diese gilt es nun, wenn es die Maßnahmen endlich wieder zu lassen, in unseren Verband zu integrieren. Nur durch eine stabile Mitgliederbasis in allen Kreisen können wir langfristig unsere Inhalte und Positionen weitertragen.

3) Mir ist es wichtig, dass der Landesverband enger mit den Kreisverbänden zusammenarbeitet. Ebenfalls ist es mir wichtig, den Austausch zwischen den einzelnen Kreisen besser zu fördern. Durch gemeinsame Veranstaltungen auf Landesebene können wir den Austausch untereinander besser fördern und vorantreiben.

Ich freue mich darauf, unseren Verband mitzugestalten, unser Verbandsleben voranzutreiben und an das, was Philip und Desiree in den letzten Jahren geschaffen haben, anzuknüpfen.

Mein Name ist Maris Sülzle, ich bin 20 Jahre alt, Kreisvorsitzende der JuLis Schwarzwald-Baar und ich möchte mein organisatorisches Talent, welches ich unter anderem bereits als Kreisvorsitzende und im Landesvorstand der LHG unter Beweis stellen konnte, nun auch im Landesvorstand der JuLis einbringen.

In diesem Sinne freue ich mich auf den kommenden Landeskongress und über eure Unterstützung – Bei Fragen zögert nicht und kommt auf mich zu!

Eure Maris
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Marcel Teuber

Kreisverband Zollernalb-Sigmaringen

Aufgaben
Liebe JuLis,

vor uns liegt die großartige Möglichkeit, mit der kommenden Bundestagswahl einen entscheidenden Beitrag zum Wahlerfolg zu leisten. Deshalb stehen wichtige Monate an, in denen wir einen gut organisierten und strukturierten Wahlkampf benötigen.

Hier möchte ich meinen ersten Schwerpunkt setzen. Unsere Herausforderung wird es sein, die inhaltlichen Themen ziel- und formgerecht an die Wähler zu bringen. Dies möchte ich mittels guter Zusammenarbeit zwischen Verband, Bezirk und Kreis erreichen und werde hier den Austausch anregen. Hierfür möchte ich eine eigens dafür geschaffene Plattform ins Leben rufen, welche auch noch nach dem Wahlkampf genutzt werden soll. Diese Plattform soll dem Informations- und Wissensaustausch dienen, sodass schlussendlich alle von den geteilten Informationen profitieren können.

Ein weiterer Punkt, der für mich große Wichtigkeit besitzt, ist die Förderung der Teamarbeit: „Eine Kette ist immer nur so stark wie sein schwächstes Glied.“ Gemäß diesem Leitsatz möchte ich versuchen, jeden Einzelnen mit seinen individuellen Stärken einzubinden. Ganz nach der Vorstellung, dass jeder Mensch eine ganz persönliche Stärke hat und diese nur darauf wartet gefördert, aber auch gefordert zu werden. Ich selbst verstehe mich als Teamplayer, weshalb es mir wichtig sein wird, zwischen dem Stellvertretenden Vorsitzenden für Organisation und dem Beisitzer eine gesunde und rege Kommunikation aufrecht zu erhalten. Denn nur im Team lassen sich Wahlkämpfe gewinnen und erfolgreiche Events auf die Beine stellen. Hierbei sollen zwei Prämissen Anwendung finden: Transparenz und proaktive Kommunikation.

Was mir besonders am Herzen liegt, ist die Verbindung zwischen Theorie und Praxis: Als Wirtschaftsinformatiker versuche ich immer, die aktuellen Prozesse zu hinterfragen und zu optimieren. Das heißt nicht, dass sich stets alles verändern muss, sondern vielmehr, dass man punktuelle Veränderungen in der Struktur und Organisation von Abläufen und Prozessen vornimmt, die einen generellen Mehrwert bieten. Dies möchte ich auch auf der Verbandsebene machen und uns hier weiterentwickeln, um ein noch besseres Fundament zu bilden, auf das in der Zukunft weiterhin aufgebaut werden kann.

Nachdem ich bereits in meinem Kreisverband den stellvertretenden Vorsitz für Organisation inne habe, möchte ich nun den nächsten Schritt gehen und mich mit diesen Punkten in den Landesvorstand einbringen und den Verband als Ganzes weiterbringen. Ich freue mich auf die Herausforderungen und die gemeinsame Zusammenarbeit mit jedem Einzelnen. Kommt gerne auf mich zu, falls ihr noch mehr über mich und meine Ziele erfahren möchtet. Vielen Dank für das mir entgegengebrachte Vertrauen und eure Unterstützung. Auf bald!

Liebe Grüße,
Marcel
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Ombudsperson

Anja Milde

Kreisverband Heidelberg

Aufgaben
Lieber erweiterter Landesvorstand, liebe LAK-Leiter, liebe JuLis,

Habt ihr schon mal überlegt, in JuLi-Rente zu gehen? Nein? Ich auch nicht.

Und genau deshalb möchte ich euch hiermit meine Kandidatur für die Position anbieten, der wir immer nachsagen, dass es eigentlich ein Amt sei um sich aus dem aktiven JuLi-Dasein zu verabschieden. So viel sei versprochen - dieses Vorurteil habe ich vor zu widerlegen.

Diejenigen, die wir auf dem nahenden Kongress als neuen Landesvorstand wählen werden, beauftragen wir damit, in unserem Verband ein Jahr lang die Pflicht ihres Amtes auszuüben. Die Verantwortung, die mit diesen Aufgaben einhergeht, braucht auch eine faire und unabhängige Instanz, die Probleme nicht verschweigt, sondern aufrollt und bei der Bearbeitung hilft.

Im nächsten Amtsjahr möchte ich daher eure Ansprechpartnerin sein, wenn ihr euch unsicher seid, ob der neu zu wählende Landesvorstand der bestehenden Beschluss- oder Satzungslage gerecht wird. Aber ich möchte auch dann eure Vertrauensperson sein, wenn es zwischenmenschliche Problematiken gibt, für deren Schlichtung ihr euch einen unabhängigen Dritten als Mediator wünscht.

Mein Wahlspruch gibt dabei die Richtung vor: „Hart in der Sache, sanft zur Person."

Das heißt nicht, dass ich selbst unfehlbar wäre oder es von irgendeinem anderen Menschen erwarten würde. Viel wichtiger ist die Bereitschaft, mutig neue Dinge auszuprobieren und dabei auch mal Fehler machen zu können. Wir können aus ihnen lernen, daran wachsen und in der Zukunft besser werden.

Diese Menschlichkeit in unserer politischen Arbeit macht uns berührbar, nahbar und gibt uns die Grundlage dafür, unserem liberalen Leitbild immer näher zu kommen. Konstruktive Kritik zu üben ist also wichtig damit wir auch als Verband immer besser werden können. Offen Kritik zu äußern braucht gleichzeitig Vertrauen und die Überzeugung, dass die eigene Meinung im Verband ernst genommen wird. Dieses Vertrauen untereinander wieder mehr in den Blick zu fassen, ist mir eine Herzensangelegenheit. Dafür möchte ich einige Strukturen in der Ombudsarbeit überarbeiten, damit für jedes JuLi-Mitglied regelmäßige Feedbackschleifen an den Landesvorstand offen stehen.

Zusätzlich will ich u.a. für Interessierte eine Streitschlichterausbildung implementieren und gemeinsam mit dem Arbeitskreis für Innerverbandliches Ideen für angemessene Reformen zur Debattenkultur erarbeiten.

Der umfassenden Rolle als eine eurer nächsten Ombudspersonen möchte ich also sowohl auf menschlicher als auch inhaltlicher Ebene gerecht werden und freue mich daher auf den kommenden Kongress und eure Stimme. Bei Fragen kontaktiert mich gerne jederzeit!

Bleibt gesund, und bis demnächst,

Eure Anja
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