Alexander Hahn
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(Pressemitteilung vom 30.06.2010)
Farbenspiele der Opposition entbehren jeglichen Respekts
Zur Wahl des neuen Bundespräsidenten Christian Wulff (CDU) erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Baden-Württemberg, Jens Brandenburg (24 / Mannheim):
„Dem neuen Bundespräsidenten Christian Wulff gratuliere ich herzlich zu seiner Wahl. Der heutige Tag und die letzten Wochen haben gezeigt, wie transparent, sauber und fair ein demokratischer Wettbewerb stattfinden kann. Ich bin froh, dass die Wahlfrauen und Wahlmänner nach bestem Gewissen abgestimmt haben. Herrn Wulff wünsche ich die nötige Weitsicht, Kraft und Ausdauer für die ihm bevorstehenden Aufgaben.“
Brandenburg weiter: „Jetzt herbeigeredete Farbenspiele der Opposition werden dem Amt des Bundespräsidenten nicht gerecht und entbehren jeglichen Respekts. Wer im ersten Satz die freie Wahl des besten Kandidaten fordert, kann nicht im zweiten Satz eine Schlappe der Regierung verkünden. Die Bundesregierung wird letztlich nicht an der Parteidisziplin ihrer Wahlmänner gemessen, sondern an ihren inhaltlichen Erfolgen in den kommenden Monaten.“
Die Jungen Liberalen Baden-Württemberg hatten sich im Vorfeld der Wahl mehrheitlich für Joachim Gauck als Bundespräsident ausgesprochen.
Alexander Hahn
stellvertretender Landesvorsitzender für Presse
hahn@julis-bw.de
Ihr Pisser gehört mit dem Tannenzapfen gevögelt. Aber wartet nur auf die nächste Wahl: ab auf NPD-Niveau mit Euch. Ganz Deutschland wird jubeln wenn niemand mehr was von Klassensprecher Guido und seiner Idioten-Crew hören muss. Es wird besser sein als jeder WM-Triumph!
wenn Du wenigstens den Mut hättest mit Namen zu posten und sachliche Kritik äußern würdest, wäre damit allen geholfen. Gerade als Liberaler sollte man wissen, dass man nicht unfehlbar ist und die reine Wahrheit spricht. Vor allem in BaWü sind wir JuLis da sehr offen.
Was Dein Kommentar mit der durchaus sachlichen und gelungenen PM zu tun hat, wird aber wohl keiner verstehen... Dass man hinterher ein demokratisch legitimiertes Ergebnis akzeptiert zeugt nicht nur von Respekt und gutem Benehmen, sondern auch von urdemokratischer Einstellung.